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Warum sind Schiffe eine gute Kapitalanlage? |
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das Schiff ist das wichtigste und billigste Transportmittel der Welt |
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97 % des Welthandels erfolgt über die See, 75 % der Erdoberfläche ist Wasser |
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der Welthandel wächst durchschnittlich mit 8 % pro Jahr |
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das Schiff ist der flexibelste Sachwert der Welt |
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relative Unabhängigkeit zu anderen Anlageklassen |
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der Containerumschlag wird sich nach Prognosen in den kommenden 10 Jahren noch einmal verdoppeln (China, Indien) |
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alte Tankschiffe müssen bis zum 01.01.2015 gegen moderne Doppelhüllentanker ausgetauscht werden (Phase out). |
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das Risiko ist begrenzt (max. auf die Einlage) |
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steuerlich ist die Schiffsbeteiligung höchst attraktiv (Tonnagesteuer) |
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Containerschiffe |
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Die Schiffskonstruktion ist so ausgelegt, dass bei der Beladung mit Containern kein Raum verschwendet wird. Die Frachtkapazität von Containerschiffen wird in TEU (Twenty-Foot Equivalent Units, vgl.: Tonnage) angegeben, der Anzahl von 20-Fuß-Containern, die geladen werden können. Üblich sind auch die größeren 40-Fuß-Container, seit Mitte der 1990er auch 45-Fuß-Container, die allerdings über Deck geladen werden müssen, da die Cellguides für 40 Fuß Container ausgelegt sind. Für sehr große bzw. schwere Stückgüter existieren auch so genannte flat racks, Open-Top-Container oder platforms, die im Verbund mit Standard-Containern geladen werden können.
Containerschiffe verfügen ab einer bestimmten Größe nicht über eigenes Ladegeschirr. Der Ladevorgang kann daher nur in Häfen mit entsprechenden Containerbrücken an Containerterminals erfolgen. Bis zu einer Größe von 3400 TEU besitzen Containerschiffe auch teilweise eigene Ladekräne.
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Mehrzweckfrachter |
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Schwergutschiffe sind die Stückgutschiffe zur Beförderung extrem schwerer Ladung. Heutzutage werden solche Schiffe meistens den Mehrzweckfrachtern zugeordnet. Die häufig genutzte Bezeichnung lautet Heavy Lift Multi Purpose Dry Cargo Vessel, strengthened for heavy cargoes. In den meisten Fällen sind diese Schiffe mit entsprechend dimensionierten Kränen ausgerüstet, die es ermöglichen solch schwere Ladung zu laden und zu löschen. Die Kapazität dieser Kräne kann durchaus bis zu 1500t betragen. Oftmals werden zwei Kräne im "Tandem" genutzt; es folgt die doppelte Belastbarkeit. Solche Schiffe verfügen über besonders leistungsfähige Ballastpumpen um Krängungen während der Ladungsarbeit mit den Kränen schnell ausgleichen zu können.
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Tanker |
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Ein Tanker ist ein Schiff zum Transport von flüssigen Stoffen, wie Wasser, Rohöl, Ölen und Kraftstoffen oder Petrochemischen Erzeugnissen. Die Silhouette eines Tankers ist leicht von der anderer Schiffe zu unterscheiden. Er besitzt ein flaches Deck, das außer der Brücke kaum Aufbauten trägt. Tanker haben ihre Pumpen zum be- und entladen der Ladung an Bord. Überwacht werden auch bei Tankern, wie mittlerweile bei fast allen Schiffen, alle Lade- und Löschoperationen mit einem Ladungsrechner, mit dem sich alle Kräfte, die auf das Schiff einwirken, vorhersagen lassen.
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Bulker |
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Massengutfrachter (auch Bulkcarrier oder Schüttgutfrachter genannt) sind Schiffe, die zum Transport von losen Massengütern verwendet werden. Werden feste Massengüter transportiert wie bspw. Erz, Kohle, Bauxit, Phosphat, Zement oder Getreide, spricht man von Schüttgutfrachtern.
Das Design von modernen Massengutfrachtern richtet sich in erster Linie danach, das Schiff möglichst preiswert und einfach zu konstruieren. Da Massengutfracht instabil ist, kann die Ladung verrutschen. Dies kann zur Instabilität des Schiffes bis hin zum Kentern führen. Aus diesem Grund werden Massengutfrachten sorgfältig gestaut. Die Laderäume sind so konstruiert, dass ein Verrutschen weitgehend verhindert wird, und mittels hoch gelegener Ballasttanks, so genannter Wingtanks, ein krängendes Moment ausgeglichen werden kann.
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Quelle: Wikipedia
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Allgemeines |
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Die Schiffsbeteiligung - oder der Schiffsfonds - ist eine unternehmerische Beteiligung in Form einer GmbH & Co KG. Als Kapitalanleger sind Sie Kommanditist und partizipieren am Erfolg über eine hohe und gleichzeitig nahezu steuerfreie Rendite (im Durchschnitt über 20 % p.a. IRR nach Steuern - Quelle: Fondsmedia).
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Tonnagesteuer (§5 EStG) |
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Seit 1999 werden die steuerlichen Ergebnisse einer Schiffsbeteiligung nicht nach konkreten Ergebnissen während der Betriebsphase des Schiffes ermittelt, sondern pauschal anhand der Schiffsgröße. Dies führt dazu, dass die Ausschüttung nahezu steuerfrei dem Anleger zufließt.
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Pools |
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Einige Initiatoren (Fondsgesellschaften) betreiben die einzelnen Schiffen in Kosten- und Einnahmenpools. Die Kosten und die Einnahmen aller Schiffe werden zu gleichen Teilen auf die Anleger verteilt. Dieses Verfahren erhöht die Sicherheit der Ausschüttung für die Anleger und vermindert das Risiko bzgl. des einzelnen Schiffs.
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